AUSSTELLUNGEN

„Winterquartier“

vom 24. November 2019 bis 1. März 2020

Die Galerie Kunstplatz gibt wieder Arbeiten von Künstlern der Region – Christina Pohl, Beate Flierl, Irene Sohler, Christian Uhlig, Werner Kothe, Hans-Otto Schmidt, Rosa & Ralf Hentrich und Robert Günther – ein beleuchtetes, beheiztes und besuchtes Winterquartier.

Open House am 24. November 2019 ab 11 Uhr.


 

„Himmel & Erde“ – Volkmar Förster zum 80.

vom 24. August bis 17. November 2019

Die Personalausstellung des in Funkenhagen lebenden Künstlers Volkmar Förster zeigt Tafelbilder von 1980-2019 und druckgrafische Installationen. Zwischen Himmel und Erde …

Ausstellungseröffnung am 24. August um 15 Uhr:

Bärbel Röhl liest Gedichte von Eva Strittmatter; Anna Betker (Akkordeon)

Volkmar Förster – Windpark

 

MALSTROM – Beitrag von Robert Günther in der 29. Landesweiten Kunstschau 2019 im Kunstmuseum Schwaan des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK mit dem Titel „Vom Groben zum Feinen – Durch die Mühle gejagt“

„Die Tiefe inmitten des Moskoeström muß unermeßlich viel größer sein, und man kann keinen besseren Beweis für diese Tatsache finden, als wenn man vom höchsten Grad des Helseggen seitwärts in den Abgrund hinabblickt“ (E. A. Poe, Hinab in den Maelström). 

Durch die Mühle gejagt werden meint im wörtlichen Sinne, dass ein Gegenstand immer wieder das Mahlwerk durchläuft und vom Groben zum Feinen zerrieben wird. Als Motiv stehen die Mahlsteine, das Wasserrad sowie das Räderwerk und seine Mechanismen für Umwälzungen, Turbulenzen bis hin zum zerstörenden Chaos. Dieser Verfeinerungsprozess lässt sich auch auf Handlungen und Denkweisen anwenden, die vom Grunde auf überarbeitet werden. Die Mühle ist dabei sowohl ein Sinnbild für die kreativen, künstlerischen Prozesse als auch für den biopolitischen und gesellschaftlichen Wandel. Das Publikum kann die facettenreichen Ideen, Motive und Assoziationen von 57 Künstlerinnen und Künstler in den verschiedenen Themenräumen der Ausstellung erfahren.

Die 29. Kunstschau wird am 22. Juni 2019 um 14 Uhr im Kunstmuseum Schwaan eröffnet und ist bis 1. September zu sehen.


Verlängert bis August: „Wasserlinie – drunter & drüber“

Mit dem Thema Wasser(linie) geht es in den Uckermarksommer 2019: Die derzeit sehr erfolgreiche Ausstellung „Wasserlinie – drunter & drüber“ endet nicht wie ursprünglich geplant am 19. Mai, sondern wird – mit einigen Änderungen und Aktualisierungen, über die wir an dieser Stelle informieren – bis 25. August fortgesetzt. Die ursprünglich für den Sommer vorgesehene Ausstellung „Lichtverhältnisse“ findet nicht statt.

 


„Wasserlinie – drunter & drüber“

vom 10. März bis 19. Mai 2019

Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Bodo Neumüller (Malerei), Dana JES (keramische Collagen), Ellena Olsen (Malerei), Walter Mangold (Plastik), Jens Kanitz (Skulptur), Wolfgang Skroch (Fotografie), Robert Günther (Plastik/Collage) und Reinhard Witt (Fotografik)

Open House am 10. März ab 11 Uhr.


„Winterquartier“

vom 25. November 2018 bis 3. März 2019

Der Kunstplatz gibt Arbeiten aus Ateliers der Region ein „Winterquartier“ und zeigt Malerei und Grafik, Installationen, Skulpturen und Textilkunst von Christina Pohl, Rita Zepf, Irene Sohler, Vera von Wilcken, Bert Holterdorf, Volkmar Förster, Wadim Rakowski, Ralf Hentrich (†), Michaela Ambellan, Tina Bach, Klaus Schitthelm, Robert Günther.

Open House am 25. November 2018 von 11 bis 18 Uhr


„Blickwinkel“

vom 21. Oktober 2018 bis 18. November 2018

Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Volkmar Förster, Wadim Rakowski, Rita Zepf, Heike Munser, Ralf Hentrich, Ellena Olsen, Christina Pohl, Walter Mangold, Gesine Storck, Vera v. Wilcken, Bert Holterdorf, Wolfgang Skroch, Katharina Vogt, Antje Püpke, Birgit Bruck, Jessen Oestergaard, Elli Graetz, Robert Günther.


„Landschaft mit Unterholz“

vom 2. September 2018 bis 14. Oktober 2018

Malerei von Ulrich Baehr

„Baehr entwickelt eine eigene Vision von dieser märkischen Landschaft, die sich zwischen Hinwendung und Nähe zum realen Vorbild und zugleich in Distanzierung von diesem wegbewegt. … Sein spontaner, expressiver Malprozess ist immer die Summe von zahlreichen optischen Eindrücken, die er zu einem märkischen Landschaftsbild verschmilzt und verdichtet“ (S. Badstübner-Gröger)


„Begegnungen“

vom 7. Juli 2018 bis 26. August 2018

mit Arbeiten von Diane Thodos, Ulrike Hogrebe, Karla Sachse, Ellena Olsen, Paula Zeh und Marieken Verheyen

Fotos: Birgit Bruck


„Frisch gepresst“

vom 5. Mai 2018 bis 1. Juli 2018

Unter dem Titel „frisch gepresst“ zeigen wir aktuelle Druckgrafiken und andere Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema befassen von

Udo Richter, Sara Cato, Jutta Siebert, Volkmar Förster, Walter Mangold, Brigitte Lux, Gerald Narr, Ada Stronski, Gesine Storck, Ralf Hentrich, Christina Pohl, Gilberto Pérez Villacampa, Bernd Lasdin, Werner Kothe, Wadim Rakowski, BECK, Robert Günther

Fotos: Birgit Bruck


„Kopfüber“

vom 10. März 2018 bis 29. April 2018

Wir starten „kopfüber“ in die neue Ausstellungssaison und zeigen Malerei, Grafik, Plastik, Fotografie und Installation von

Rita Zepf, Klaus Schitthelm, Werner Kothe, Jutta Siebert, Katharina Vogt, Walter Mangold, Karla Sachse, Volkmar Förster, Karla Gänßler, Christian Uhlig, Gerald Narr, Wadim Rakowski, Udo Richter, Wolfgang Skroch, Birgit Bruck, Robert Günther, Vera v. Wilcken

Fotos: Birgit Bruck


„Winterquartier“

vom 16. Dezember 2017 bis 4. März 2018

Der Kunstplatz Lychen bietet Kunstwerken aus Ateliers der Region ein Winterquartier und zeigt Arbeiten von:

Katharina Vogt, Christina Pohl, Irene Sohler, Rita Zepf, Werner Kothe, Mark Cato, Volkmar Förster, Klaus Schitthelm, Birgit und Christian Uhlig, Vera von Wilcken, Christina Pohl, Wadim Rakowski, Robert Günther

Fotos: Birgit Bruck


„Lychen stellt aus“

vom 31. Oktober bis 10. Dezember 2017

Wir zeigen die Lieblingsbilder der Lychener und erzählen die Geschichten, die dahinter stecken. Wo hängt das Bild? Warum ist es etwas Besonderes? Mehr als 40 Menschen aus der Nachbarschaft sind unserem Aufruf gefolgt.

Fotos: Birgit Bruck


„Licht & Schatten“
vom 3. bis 28. Oktober 2017

Kunstplatz Lychen zeigt Malerei, Grafik, Fotografik, Fusingglas, Keramik, Skulptur, Objekt, Plastik und Relief von:

Marieken Verheyen, Vera von Wilcken, Ulrike Hogrebe, Christina Pohl, Elli Graetz, Rosa und Ralf Hentrich, Werner Kothe, Walter Mangold, Jessen Oestergaard, Joseph W. Huber und Robert Günther.

Ein kleiner Einblick in die Galerie:

Die Galerie tanzt – der 1. Tanzsportverein Uckermark zu Gast am Eröffnungsabend:

Über Kunstplatz

Der KunstPlatz ist ein Ort ohne Schwellen – die Tür öffnet sich und du bist mittendrin in der Kunst.

So selbstverständlich wie der Weg zum Supermarkt soll der Besuch dieser Galerie sein. Was liegt da näher als einen ehemaligen Supermarkt als Ausstellungsort zu nutzen. Aus „Ihr Platz“ wurde im Juni 2017 „KunstPlatz “ –  Kunst ist Lebensmittel.
Wer steckt dahinter?
Mit seinem Atelier (vorher auf dem Künstlerhof Roofensee) ist er 2017 ebenfalls in die Flößerstadt gezogen und betreibt den KunstPlatz als Galerie, Shop, Café und Atelier.

Aktuelles

KunstPlatz-Kalender 2019

Geplante Ausstellungen: 10. März bis 18. August „Wasserlinie – drunter & drüber“ 24. August bis 17. November „Himmel & Erde“ Volkmar Förster 24. November bis März 2020 „Winterquartier“ Von Mai bis September laden wir freitags ein zum „Besonderen Abend“ – mit Kunst & Wein, Tanz, Konzert, Lesung… Beginn jeweils 17 Uhr am 17. Mai 14. …

Anfahrt

Ihr findet uns in einem ehemaligen Supermarkt!

Der Kunstplatz liegt direkt an der L 23 aus Richtung Templin (Zehdenicker Straße), ein großer Parkplatz ist – wie sich das für einen Supermarkt gehört – direkt vor der Tür.

Ansonsten gibt es noch viele andere Möglichkeiten, uns zu erreichen:

  • mit dem Bus (Linie 517 zwischen Templin und Fürstenberg – dort jeweils Bahnverbindung nach Berlin)
  • mit dem Fahrrad (Uckermärkischer Radrundweg) direkt
  • zu Fuß (Märkischer Landweg) ca. 200 m
  • mit der Draisine (von Fürstenberg oder Templin) Haltestelle ca. 150 m
  • mit dem Boot (Anlegestelle Postablage ca. 800 m)
  • und eigentlich könntet Ihr auch schwimmen – bis zum Ufer des Zenssees sind es gut 300 m.